1)und den Internet Explorer benutzen Anmerkungen: Das wellenförmige, gelb-schwarze Muster, bei dessen Betrachtung es einem leicht vor Augen flimmert, ist eine Computersimulation des Gemäldes "Current" von Bridget Riley,1964, New York, nach einem Zeitungsfoto. Farben von mir frei gewählt. - Das darunter stehende, bezüglich Symmetrie und Periodizität verwirrende Bild wurde nach einer handgezeichneten Postkarte programmiert, die ich auf dem Flohmarkt fand; Autor unbekannt. - Die bunte "Mondsichel" geht aus sogenannten "Apollonischen Kreisen" hervor, und die gelbe Linie neben der Pythagorasfigur läßt sich auf verschlungenem Wege in einem Zug ohne Absetzen zeichnen. Dasselbe gilt für die darunter stehende linke Figur. Rechts daneben ist sie einfach nur bunter. - Das letzte Bild ist, wie die vorhergehenden, an sich eben, doch gewinnt man von ihm bei längerer Betrachtung einen eigentümlich wechselnden räumlichen Eindruck. Hinweis: die hier und auf den Folgeseiten wiedergegebenen Figuren sind urheberrechtlich geschützt. H.-J. Caspar Ich weiß, daß es sehr gute, aufwendige Graphikprogramme zum Erstellen, Verfremden, Kombinieren, ... von Bildern gibt. Von ihnen wurde bei den vorstehenden Figuren kein Gebrauch gemacht; sie entstanden alle mit Hilfe der sogenannten "Turtlegrafik". (Einige wurden wegen der größeren Farbpalette mit "Paint" umcoloriert.) - Weitere Bilder Kleines Lied (unmittelbar anzuhören mit IE)
Anmerkungen: Das wellenförmige, gelb-schwarze Muster, bei dessen Betrachtung es einem leicht vor Augen flimmert, ist eine Computersimulation des Gemäldes "Current" von Bridget Riley,1964, New York, nach einem Zeitungsfoto. Farben von mir frei gewählt. - Das darunter stehende, bezüglich Symmetrie und Periodizität verwirrende Bild wurde nach einer handgezeichneten Postkarte programmiert, die ich auf dem Flohmarkt fand; Autor unbekannt. - Die bunte "Mondsichel" geht aus sogenannten "Apollonischen Kreisen" hervor, und die gelbe Linie neben der Pythagorasfigur läßt sich auf verschlungenem Wege in einem Zug ohne Absetzen zeichnen. Dasselbe gilt für die darunter stehende linke Figur. Rechts daneben ist sie einfach nur bunter. - Das letzte Bild ist, wie die vorhergehenden, an sich eben, doch gewinnt man von ihm bei längerer Betrachtung einen eigentümlich wechselnden räumlichen Eindruck. Hinweis: die hier und auf den Folgeseiten wiedergegebenen Figuren sind urheberrechtlich geschützt. H.-J. Caspar Ich weiß, daß es sehr gute, aufwendige Graphikprogramme zum Erstellen, Verfremden, Kombinieren, ... von Bildern gibt. Von ihnen wurde bei den vorstehenden Figuren kein Gebrauch gemacht; sie entstanden alle mit Hilfe der sogenannten "Turtlegrafik". (Einige wurden wegen der größeren Farbpalette mit "Paint" umcoloriert.) - Weitere Bilder Kleines Lied (unmittelbar anzuhören mit IE)